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Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten: Bundesfinanzhof mit neuer Sichtweise

Für eine periodengerechte Gewinnermittlung müssen bilanzierende Unternehmen (zum Beispiel eine GmbH) Rechnungsabgrenzungsposten (RAP) bilden. Ein aktiver RAP ist anzusetzen, wenn Aufwendungen (beispielsweise Miete) für das nächste Geschäftsjahr bereits im laufenden Jahr bezahlt wurden.

Nach neuer Sichtweise des Bundesfinanzhofs (16. März 2021, Az. X R 34/19) sind aktive RAP auch bei geringfügigen Beträgen zu bilden. In einem Beschluss vom 18. März 2010 (Az. X R 20/09) hatte der Bundesfinanzhof dies noch anders gesehen und unter anderem ausgeführt, dass die periodengerechte Abgrenzung im Interesse einer Buchführungsvereinfachung nicht übertrieben werden darf.

17.11.2021

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