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Lieferengpässe wegen Coronavirus befürchtet

Die Produktion von Arzneistoffen erfolgt häufig im fernen Ausland. Zahlreiche Hersteller sind im Corona-Infektionsgebiet ansässig, wo die Produktion quarantänebedingt zum Erliegen gekommen ist – Lieferengpässe sind zu befürchten.
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Bereits in der Vergangenheit gehörten produktionsbedingte Lieferengpässe zu den großen Ärgernissen bei Patienten und Apotheken. Konzentrierte Wirkstoffproduktionen an wenigen Standorten in Fernost reißen bei Produktionsausfällen eine große Lücke in die Versorgung. Das droht offenbar auch im Fall der aktuellen Corona-Epidemie.

Der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller (BAH) sowie der Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) sollen vom BfArM eine entsprechende Anfrage erhalten haben (Quelle: Apotheke adhoc). Zahlreiche versorgungsrelevante Arzneistoffe werden offenbar in der Region Wuhan produziert. Ziel ist es, über die Mitgliedsfirmen herauszufinden, welche Wirkstoffe betroffen sein könnten. Mit dieser Information kann das Bedrohungsszenario abgeschätzt werden und frühzeitig nach alternativen Bezugsquellen anderer Hersteller gesucht werden.

14.02.2020
Jutta Degenhardt

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Dr. Jutta Degenhardt
Apothekerin, Leiterin der Abteilung Betriebswirtschaft
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