Vor der Entscheidung für ein DMS lohnt es sich, die eigenen Anforderungen möglichst konkret festzuhalten. Dabei können insbesondere folgende Fragen wegweisend sein:
- Welche Dokumente sollen im DMS verwaltet werden?
- Soll das System hauptsächlich archivieren oder auch Prozesse und Freigaben abbilden?
- Wie werden E-Rechnungen empfangen und verarbeitet?
- Welche Schnittstellen zu Warenwirtschaft, Buchhaltung oder Steuerberatung werden benötigt?
- Welche Mitarbeiter benötigen welche Zugriffs- und Bearbeitungsrechte?
- Wie werden Vertretungen geregelt?
- Wo werden die Daten gespeichert und wie lassen sich Daten bei einem späteren Anbieterwechsel exportieren?
- Welche Unterstützung bietet der Anbieter bei Einrichtung, Schulung und während des laufenden Betriebs?
- Wie werden die eingesetzten Prozesse in einer Verfahrensdokumentation festgehalten?
Gerade die letzten Punkte sollten nicht unterschätzt werden. Ein technisch leistungsfähiges System hilft wenig, wenn Prozesse unklar sind oder Mitarbeiter im Alltag nicht sicher damit arbeiten können.





